Töchter des Feuers von Nora Roberts

 

Autor: Nora Roberts

gelesen von: Elena Wilms
Verlag: Random House Audio
Spieldauer: 6 Stunden 16 Minuten
Preis: 9,95 EUR
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Art: Trilogie Band 01

 

Maggie Concannon liebt ihre Arbeit als Glasdesignerin über alles. Begabt und eigenwillig, lebt sie völlig zurückgezogen inmitten der windumtosten Hügel Westirlands. Eines Tages besucht sie der von ihren Kunstwerken völlig faszinierte Galeriebesitzer Robert Sweeny in ihrem einsamen Studio. Und er merkt schnell: Er möchte nicht nur die Künstlerin, sondern auch die wunderbar lebendige und attraktive Frau für sich gewinnen. Doch Maggie hat ihre eigenen Vorstellungen vom Leben – und der Liebe.

Das Cover zeigt eine wunderschöne Landschaft die wirklich in Irland liegen mag, mit einem schönen Haus in dem vielleicht Maggie und ihre Schwester auf gewachsen sind. Ein tolles Cover das den Auftakt der Trilogie erzählt.

Maggie Concannon ist eine stolze junge Frau, die sich weder vom Tot des Vaters noch vom Hass ihrer Mutter vom Weg abbringen lässt. Es ist ein Weg der nicht einfach ist, der bedeutet auch Schritte zurück zu gehen, doch bei all dem ist sie nicht allein. Der ebenso sture Kunsthändler Robert Sweeny will sie nicht alleine gehen lassen.

Ein traumhafter Auftakt in einer wunderschönen Umgebung die einen verweilen lässt.

Maggie Concannon ist die ältere von zwei Geschwistern und lebt in Irland. Von ihrer Mutter gehasst und ihrem Vater als Künstlerin unterstützt, wächst sie nicht gerade glücklich auf. Als ihr Vater stirbt stürzt sie sich nicht nur in viele Wortgefechte mit ihrer Mutter, sondern auch mit Leib und Seele in ihre Glasbläserkunst, dies bleibt nicht lang verborgen…

Robert Sweeny ist Kunsthändler und der festen Meinung das Maggie Concannon ihn braucht um berühmt zu werden und ihre Kunst Gewinn bringend zu verkaufen. Er führt sehr erfolgreich mehrere Galerien, unter anderem in Dublin wo auch Teile dieses Buches spielen.

Beide Charaktere haben mich sehr fasziniert. Maggie ist eine eigensinnige und stur köpfige Frau. Sie hat mich sehr oft zum lachen gebracht denn ich konnte mich mit ihrem hin und her oft in ihr wieder finden. So, wie sie selbst zu sich finden musste.

Dabei zur Seite steht ihr der attraktive Robert mit seinem gesunden Ego, der Dinge gerne entscheidet und in der Hand hat. So auch die Zukunft von Maggie und wie diese aus zu sehen hat. Dabei rauft er sich nicht nur die Haare aus, nein, er ist auch öfter amüsiert als ihm zu Anfang liebt ist. Denn verlieben stand eigentlich nicht auf seiner Liste.

Die Charaktere haben mit allerhand Sachen zu kämpfen, sie erleben Freude und Leid. Das Leben und wie schnell es damit vorbei sein kann. Manche Dinge muss man sich nicht nur hart erkämpfen, man muss auch den Mut haben es zu ergreifen und an sich zu ziehen.

 Hier wird ganz wie der Titel „Die Irland-Trilogie“ verspricht, auf das Land eingegangen. In mir weckte es wirklich die Sehnsucht selbst die schönen Orte zu besuchen und zu schauen ob ich nicht die alten gemütlichen Häuser und Landschaften finde, die hier so bezaubernd beschrieben werden.

Dies ist der erste Teil der Irland-Trilogie der mir sehr schöne Stunden geschenkt hat. Diese sind so schnell rum gegangen das ich das Gefühl hatte es hätte sich nur um eine Stunde gehandelt. Diese Trilogie wird von Elena Wilms gesprochen und für viele schon ein Begriff, sie nimmt einen an die Hand und führt einen mitten in die Geschichte und hält alles sehr lebendig.

Ich freue mich bereits auf Band 3, denn den zweiten habe ich ja schon gehört *rot werd* wenn es um Autoren geht muss man eben Prioritäten setzten 🙂

 

 

 

 

 

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