Autor: Gena Showalter
gelesen von: Henning Vandenberg
Verlag: Lagato Verlag
Spieldauer: 12 Stunden 42 Minuten
Preis: 26,00 EUR
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Art: Reihe Band 02 (Band 01)

 

Er ist ein Verfluchter, der den Dämon des Todes in sich trägt: Lucien, Herr der Unterwelt, der sich vor Zeiten gegen die Götter aufgelehnt hat, die ihn nun knechten. Sich ihm zu nähern heißt, sein Leben aufs Spiel zu setzten. Doch Anya, Göttin der Anarchie, kann den Reizen des äußerlich so kühlen Kriegers nicht widerstehen. Gemeinsam erkämpfen sie sich eines der vier göttlichen Artefakte, den Käfig des Zwangs – und kommen sich dabei näher, als Lucien lieb sein kann. Denn die Liaison ist auch den Herrschern über die Dämonen nicht entgangen: Die Titanen befehlen Lucien, Anya zu töten.

Empfehlung

Der zweite Teil der Herren der Unterwelt ist eine freche und unterhaltsame Weiterentwicklung des ersten Teiles. Anya bringt ganz schön viel Wind und Chaos in die Truppe, doch an Luciens Seite ist sie diejenige die dazu beiträgt der Büchse der Pandora doch einen großen Schritt näher zu kommen.

Dieser Teil hat mir deutlich besser gefallen als der Erste, was nicht zu letzt an der Göttin der Anarchie lag. Greift zu, den bisher ist mein Eindruck der Reihe gut.

Fazit

[Vorsicht Spoiler!]  Zu Anfang, damit ich das Thema gleich wieder abhaken kann muss gesagt werden das die Hörbuch Fassung einfach nicht sonderlich gut gelungen ist. In diesem Teil wurde der weibliche Part zwar deutlich besser gesprochen aber dennoch hätte ich mir dich einen anderen Sprecher gewünscht.

Ansonsten hat mir dieser Teil wirklich sehr gut gefallen. Denn Anya hatte ich ja

schon aus dem ersten Teil in mein Herz geschlossen. Anya die Göttin der Anarchie hatte es nicht sonderlich leicht in ihrem fast göttlichen Leben, denn lange war nicht klar wer ihr Vater ist und ihre Mutter Dysnomia auch keinen guten Ruf inne hat. So wird sie als Kind mit einem Fluch belegt der wirkliche Nähe niemals zu lassen kann.

Nun ist sie dem guten Lucien begegnet, dieser trägt den Dämon des Todes in sich und wird des Nachts in die Welt der Schatten gezogen um einige Seelen in die Hölle oder den Himmel zu geleiten. Dieser Part wir Anfangs sehr ausführlich dar gestellt so, dass einem auch die Gefühle und Gedanken die Lucien dabei hat, näher gebracht wird. Wie sehr Lucien gelitten hat aber auch Leid zugefügt hat wird durch Frau Showalter gut dargestellt.

Nun wird er aber wirklich deutlich mehr leiden müssen, denn unser „liebenswerter“ Titan Cronos hat sich in den Kopf gesetzt Anya zu töten, oder eben bequemer Weise, töten zu lassen. Schieben wir die Tatsache zur Seite das sie die Göttin der Arnachie ist, so befindet sich etwas in ihrem Besitzt das Cronos unbedingt und am liebsten vorgestern als heute haben will.

Durch Anyas freche Art, flotten Sprüche und einfach viel Humor ist es einfach unheimlich spaßig und spannend gewesen sich diesen Teil an zu hören. Außerdem mag sie Erdbeeren, (in Form von leckeren Lollis ^^) so konnte sie mir natürlich nur sympatisch sein. Zwar soll Lucien die liebe Anya aus dem Weg räumen, doch diese sucht immer mehr schmerzlich seine Nähe und die ein oder andere Kabbelei bleibt da natürlich auch nicht aus. Ziemlich schwer wenn das Gegenüber die selben Fähigkeiten besitzt wie man selbst.

Auch in diesem Teil wird die Büchse der Pandora gesucht, natürlich noch nicht gefunden denn wir wollen ja ganz viele weitere Teile hören und lesen. Doch durch Anya gibt es viele neue Hinweise, es gibt 5 Artefakte die Chronos natürlich auch haben will aber auch der Menschenbund sucht danach und dabei gehen sie leider gerne über die ein oder andere Leiche.

Dieser Teil wird wohl einer meiner Lieblingsgeschichten, denn Anya und Lucien sind zwei Charaktere die mich unheimlich angesprochen haben und auf die ich mich unheimlich gefreut habe. Es macht einen ab und an wahnsinnig das die immer so lange brauchen um sich an den Hals zu fallen, aber das ist ja auch wieder so eine Folter von Autoren, ob die mit Cronos verwand sind? :>

Ich freue mich schon auf die weiteren Teile, vor allem weil wir auch in diesem Band Einblicke in die Zukunft der anderen Krieger werfen durften.

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