Autor: Josephine Angelini
gelesen von: Tanja Geke
Verlag: Oetinger Audio
Spieldauer: 7 Stunden 07 Minuten
Preis: 24,95 EUR
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Art: Reihe Band 02 (Band 01)

 

Tagsüber die Liebe zu ihrem eigenen Cousin, nachts der Kampf in der Unterwelt: Helen geht wirklich dir die Hölle- Doch auch Orion, der Helen in der Unterwelt zur Seite steht, entwickelt Gefühle für die junge Heldin.

Schicksalhafte Liebe, antike Fehde, göttliches Erbe. Die volle Packung fantastisches Abenteuer! Endlich nun der sehnlichst erwartete zweite Teil der „Göttlich“-Trilogie! Hier ist alles dabei: Liebe, Fantasy und griechische Mythologie. Die Geschichte ist absolut fesselnd: Spannende Unterhaltung auf hohem Niveau.

Empfehlung

Diebisch durfte ich mich freuen nun mein erstes Hörbuch zu erkunden und bin begeistert. Zum einen war es schön etwas vor und nach dem schlafen gehen zu hören, Frau Gekes Stimme ist hierbei unheimlich passend für das Hörbuch gewählt worden. In der Regel mag ich es absolut nicht wenn die Sprecher anfangen die Charaktere zu „spielen“ aber sie versteht es ihre Stimme facettenreich zu nutzen. Ihre Erzählerstimme ist unheimlich weich und beruhigend, es war eine Freude durch Diese Helens Geschichte und ihrer Freunde zu hören.

Der zweite Teil der „Göttlich“-Trilogie ist ein gelungenes Meisterwerk. Es ist schön wieder in die Geschichte der Halbgötter zu versinken und mit Ihnen die Abenteuer zu erleben, die sie durch stehen müssen. Man wird direkt an Helens Seite geführt die Nacht für Nacht in den Hades absteigen muss um die ihr zugedachte Aufgabe zu erfüllen, damit versetzt sie nicht nur Lucas in große Sorge sondern sich selbst in große Lebensgefahr.

Göttlich verloren lässt einen die Wartezeit schmerzlich lang werden bis endlich Teil 3 Göttlich verliebt erscheint, denn nun ist man noch mehr auf Hochspannung um zu erfahren ob Helen und Lucas endlich zueinander finden, was hinter Daphnes Verhalten steckt und ob die Häuser friedlich mit den Göttern nebeneinander Leben können.

Ich kann nur empfehlen was ich schon genießen durfte.

Fazit

[Vorsicht Spoiler!] Helen hat es nicht leicht, sie ist die Deszenderin und hat die Aufgabe die Furien zu besiegen. Jede Nacht kommt sie mitgenommener aus der Unterwelt zurück, sie kann nicht mehr richtig schlafen und kann nicht mehr träumen, das gefährdet ihre Gesundheit, sie erfährt das sie sterben wird, wenn sie nicht bald wieder träumen kann. Ich muss sagen das sie das sehr gelassen hin nimmt. An sich würde man denken, „wie kann man da nur so ruhig sein“ aber im Hinblick darauf was Helen alles schon erlebt und in der kurzen Zeit durch gemacht hat finde ich es passend das sie über die Nachricht nicht rum heult und sich verkriecht.

In der Unterwelt bekommt sie diesmal Hilfe in Form von Orion, ebenfalls ein Halbgott und Rouge wie Helen, er gehört zu den Häusern Athen und Roms. Zusammen versuchen sie eine Lösung für die Furien zu finden und erhalten unerwartet Hilfe von Hades Frau Persephone, die dem Ganzen eine völlig neue Richtung und Denkweise gibt. Denn es gibt noch weitere Möglichkeiten als die Furien nur zu töten.

Ein großer Teil in diesem Buch spielt auch wieder die Gefühle der Beiden zu und für einander. Wenn ich in ruhe da lag und mir die Geschichte immer weiter anhörte war ich oft sehr ergriffen was für eine tiefe bedingungslose Liebe Lucas für Helen empfindet und diese genauso erwidert wird. Es ist so unheimlich traurig die beiden getrennt zu sehen, vor allem wenn man hört wie schwer es den beiden fällt. Lucas lässt sich einiges einfallen damit Helen und er getrennt bleiben, da ihm alle ein zu reden versuchen um wie viel besser das sei. Doch er sieht nur wie viel schlechter es wird…

Wir erleben mit Orion noch weitere kleinere Götter die ihr Unwesen treiben und das Leben der Scions ganz schön auf trapp halten. Matt und Claire sind auch wieder von der Partie jedoch diesmal mehr im Hintergrund aber Teil des Ganzen.

Helen hat sich schon im ersten Teil sehr verändert und im zweiten Teil wird es wieder sehr deutlich das sie mit allen Aufgaben an Erfahrung gewinnt und zu einem selbstständigen Menschen heran wächst. Es ist sehr spannend ihr dabei zu zu schauen und ist irgendwie auch stolz.

Zum Ende hin geschieht was alle gefürchtet haben, auf eine Weise die ich nicht erwartet habe. Ares schafft es mit Hilfe seines Handlangers Automedon das Blut der Häuser zu einen und somit die Götter aus dem Olymp zu befreien. Ein Krieg, so glauben alle, wird unausweichlich sein.

Ich freue mich bereits jetzt sehr auf den dritten Teil, hoffe auch, dass Frau Geke sich wieder bereit erklärt diesen letzten Teil zu sprechen damit ich wieder verzaubert ihrer Stimme lauschen kann.

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